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Auf der Suche nach Schweinswalen: Stufenausflug nach Westerland

Lübcke und Lübke haben sie vor Westerland gesehen! Obwohl die in Deutschland vom Aussterben bedrohten Schweinswale nur selten zu sehen sind.

 

Die kleinen Wale kommen zum Atmen mit einem hörbaren Blas nur kurz an die Wasseroberfläche. Dann tauchen sie wieder mit einer rollenden Bewegung unter. Zu sehen ist dabei nur ihr Rücken mit der dreieckigen Finne, die Schwanzflosse taucht nicht aus dem Wasser. Sprünge sind nur sehr selten zu beobachten. Ein Tauchgang kann bis zu sieben Minuten dauern, und beim Schwimmen kommen sie auf eine Geschwindigkeit von bis zu 22 Stundenkilometern. Die Lebenserwartung von 20 Jahren erreichen Schweinswale nur selten, in der Regel werden sie nur fünf bis neun Jahre alt. Denn es gibt viele Gefahren im Meer, denen die Tiere zum Opfer fallen können.
Quelle: https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/schweinswal#bedrohungen, zuletzt abgerufen am 9.7.2023)

[Text / Foto: L. Lübke & J. Lübcke]

Englischkurs goes“Hamilton“

Ende Juni war es endlich soweit: Nachdem Frau Stelljes‘ Englischkurs aus der S2 die englischsprachigen Songs des amerikanischen Erfolgsmusicals „Hamilton“ im Unterricht hörte, übersetzte, analysierte und im Anschluss in selbstgewählten kreativen Projekten vertiefend zu den Themen des Stückes arbeitete, durfte er nun – dank einer großzügigen Spende des Lions Clubs Altona – die deutsche Fassung live auf der Bühne im Operettenhaus erleben. Was für ein Erlebnis!
Vielen Dank an Stage Entertainment und ganz besonders auch an Frau Lieschen Herr vom Lions Club Altona.

[Text: S. Stelljes | Foto: M. Meiering] 

Girl’s + Boy’s Day

Am 25.4. fand wieder der Girls‘ und Boys‘Day statt.
Dieser Tag soll jungen Menschen eine „klischeefreie“ Berufsorientierung, d.h. er zeigt Berufe, in denen bisher nur wenige Frauen bzw. Männer arbeiten.

Lorin (7a) ist eine von vielen SchülerInnen der GSST, die an diesem besonderen Tag teilgenommen hat, Sie beschreibt den Tag so: „Ein eintägiger Praktikumstag, wo Jungs typische Frauen- und Mädchen typische Männerberufe kennenlernen. Und ein Tag, an dem viele LehrerInnen ihre Kinder mitbringen. Und ein Tag, an dem etwa ¼ der SchülerInnen keinen Platz findet …“.

Mädchen und Jungs orientieren sich häufig an so genannten Frauen- bzw. Männerberufen.

Obwohl viele junge Frauen technisch begabt sind, streben sie selten einen technischen Beruf an. Deshalb öffnen jedes Jahr Unternehmen, Betriebe und auch Hochschulen ihre (virtuellen) Türen, um SchülerInnen einen spannenden Einblick in Berufe anzubieten, die von Frauen selten ausgewählt werden. Mädchen können praktisch erfahren, dass sie in allen Berufen willkommen sind! Junge Männer nutzen ihre sozialen Kompetenzen nur selten für eine Berufswahl. Männer fehlen in den Bereichen Erziehung und Pflege. Daher gibt es am Boys‘ Day die Möglichkeit, Kitas und Senioreneinrichtungen, aber auch andere interessante Berufsfelder zu erkunden.

Lorin hat Glück gehabt und einen Platz bei BMW bekommen. Sie sagt: „Dort ist die Belegschaft schon zum größten Teil männlich. Und es gibt eine große Firma, die in drei kleinere aufgeteilt ist: eine baut die Teile für die Fahrzeuge, eine baut/ repariert die Autos und die dritte liefert die Teile an die Werkstätten aus  –  da war ich dabei. Eigentlich bin ich nur im Auto herumgefahren und musste helfen, die Lieferungen auf die Gepäckwagen zu tun. Aber es war interessant und gelichzeitig auch entspannt.“

Allerdings ist Lorin der Meinung, dass die Mädchen heute so einen Tag eigentlich gar nicht mehr nötig hätten, da sie ganz genau wüssten, dass sie alles werden können, was sie wollen … .

[Text / Foto: Lorin (7a) & Frau Lübcke]

„Ist das Kunst? Oder kann das weg?“

Semesterthema „Design“ im Kunstunterricht

Das Kunst-Geschichte-Profil beschäftigt sich im zweiten Semester mit dem Thema „Design“.

Da passt es sehr gut, dass die GSST sich gerade viele Gedanken um den Müll, die richtige Mülltrennung und ein stärkeres Bewusstsein für diese Problematik macht:
Und so arbeiten zur Zeit vier Gruppen des KG-Profils gemeinsam an der Entwicklung eines „Corporate Designs“  (einer einheitlichen Gestaltung) von je drei Mülleimerbehältnissen, welche die drei gängigsten Mülleimer (Papier, Verpackungen aus Plastik oder Blech z. B. und Restmüll) verstecken.

Diese Behältnisse sollen nach ihrer Fertigstellung unter der Berücksichtigung diverser Zielgruppen (verschiedene Altersgruppen von Schüler*innen) ein ansprechendes Design widerspiegeln und gleichzeitig dazu anleiten, Müll richtig zu trennen.

Mit den neuen Mülleimerbehältnissen möchte das KG-Profil das Bewusstsein für einen besseren Umgang mit Müll und unserer Umwelt (Recycling und Nachhaltigkeit) schärfen.

Und der Müll sieht richtig gut aus!

[TEXT & FOTOs: L.Lübke / FOTOs: Lena A. / Afshan Ch.]

Interkulturelles Fastenbrechen

Oberstufenschüler*innen laden  zum interkulturellen Fastenbrechen

Für einen wunderschönen gemeinschaftlichen Moment sorgten am 13. April Eda, Moutia und Rania aus dem S4, als sie zum Iftar (das bezeichnet das Abendessen im muslimischen Fasten-Monat Ramadan) ins Forum der Schule luden.

Dem Organisationsteam und den vielen Helfer*innen an dem Abend nochmals vielen Dank!

Die Stimmen fangen die Begeisterung über diesen Abend ein:

„Ich bin der Schulleitung dankbar, dass sie diese Gelegenheit des Zusammenkommens ermöglicht haben. Aber mein Dank gilt insbesondere den Schülerinnen und Schülern, die den Abend geplant und so toll organisiert und eingerichtet haben. Es wurde an alles gedacht. Es war ein schöner Abend!“ (Frau Dede)

„Ich bin tief beeindruckt von dem Einsatz unserer Schüler*innen, die alles komplett selbstständig organisiert haben und mit ihren kreativen Ideen (Fotoecke, pädagogische Übung etc.), ihrem ansteckenden Engagement und dem allerleckersten Essen dafür gesorgt haben, dass sich jede*r, ganz egal woher, fastend oder nicht-fastend, an diesem Abend zugehörig und pudelwohl fühlt.“ (Frau Stelljes)

„So ein Abend verdeutlicht, dass jede*r Teil der GSST ist und die GSST mehr als nur Schule ist, sondern ein Ort an dem Schüler*innen wirklich die Möglichkeit haben unterschiedliche Kulturen zu teilen und kennenzulernen.“ (Frau Sadiqqi)

„Trotz unserer Unterschiede bilden wir eine wundervolle Gemeinschaft, die sich auf Augenhöhe begegnet und dabei stehen gegenseitiger Respekt und Toleranz im Fokus. Der Abend zeigt deutlich, dass wir trotz all unserer Unterschiede zusammenkommen und eine Gemeinschaft bilden können, die einander mit Respekt begegnet. Die Impressionen dieses Abends haben mir gezeigt, wie weltoffen und multikulturell die Schule ist.“ (Frau Akin)

„Volles Haus- kein Sitzplatz ist mehr frei! Kein Wunder bei dem sprichwörtlichen Festmahl, bei dem für wirklich jede*n etwas dabei ist! Ein atemberaubender und nicht in Worte zu fassender Abend. Man muss selbst dabei gewesen sein, um zu verstehen, wie unglaublich schön es ist!“ (Tayler, Jahrgang 11)

[Text: S. Stelljes / Fotos: T. Schneiderat]

Die Zukunft ….

… kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet!

Das dachten sich Ende Februar auch einige Schüler:innen aus den Jahrgängen 9 und 10 als sie unsere Hausmeister tatkräftig beim Pflanzen von neun Obstbäumen auf dem Schulgelände unterstützten.
Und so werden wir (und die Bienen!) uns hoffentlich in naher Zukunft an den Blüten der Apfel- und Birnbäume erfreuen und später im Jahr in knackig-frisches Obst beißen können!

Da passt es doch gut ins Bild, dass unsere Schule 2023 (unter der Leitung von Martina Beer und Timo Kehr) auch an dem Wettbewerb Blühende Schulen der Loki-Schmidt-Stiftung teilnimmt  –  das  Thema ist in diesem  Jahr „Artenvielfalt“. Obstbäume sind nämlich tatsächlich eine Bereicherung für das Ökosystem, da sie auch Tieren (wie z.B. Bienen, Marienkäfern, Hummeln, Vögeln…) Lebensraum und Nahrung bieten.

Übrigens: Es gibt auch eine „Gartengruppe“ an der GSST, die sich um das Wildblumenbeet auf dem Hof und um den Schulgarten beim Bürgerhaus kümmert und bereits viele weitere Pläne schmiedet!

Der letzte Tag beim Bundesfinale

Für uns Skifahrer endet jetzt der letzte, ereignisreiche Tag hier in Triberg/ Schonach mit der Abschlussparty und Siegerehrung.
Der zweite Wettkampftag – bei dem wir noch einmal als Staffel angetreten sind – begann schon mit nervösem Zittern. Würden wir es schaffen, Blankenese den „Nordlicht-Cup“ zu entreißen?

Kurz nach Startschuss mussten wir leider direkt einsehen, dass wir nur noch um Platzerhalt, aber nicht mehr den Sieg, laufen würden. Direkt beim Start mussten wir mit einem Sturz kämpfen, der uns wertvolle Sekunden direkt am Anfang gekostet hat.

Alle vier Läufer:innen haben aber trotzdem alles aus sich herausgeholt und sind über sich hinausgewachsen, um diese Sekunden noch einzuholen. Mit persönlichen Bestgeschwindigkeiten sind Ibrahim, Valeria, Yarek und Marwa über den Schnee geflogen und haben dafür gesorgt, dass wir nur einen Platz abrutschen (von Platz 13 auf 14 von 25) in der insgesamten Mannschaftswertung.

Eine richtig starke Zeit ist vor allem wieder Ibrahim gelaufen, der mit fast runden 4:00 Minuten der schnellste Norddeutsche (NRW, Nds, Bremen, SH, MV, Brandenburg, Berlin) geworden ist. Herzlichen Glückwunsch dazu! 🙂

Blankenese mussten wir leider noch vorlassen – fehlerfreie Fahrt und starke Kids auf ihrer Seite verdienen (trotz Konkurrenz) Applaus. Fair Play!

Jetzt sitzen wir alle glücklich und müde im Bus. Die Siegerehrung und Abschlussshow hat auch optisch nochmal einiges geboten!

Trotz einiger Schwierigkeiten war es doch eine rundum gelungene Fahrt und wir dürfen super stolz auf unser Ergebnis sein.

Ganz liebe Grüße
Matthias Meiering mit Ray, Marwa, Yarek, Ibrahim, Nika und Valeria

Wettkampftag 1

In den Einzelwertungen haben wir mit Ibrahim Khawri den schnellsten Hamburger. – Herzlichen Glückwunsch!
In der Mannschaftswertung der Einzelläufe sind wir 13. von 25 Mannschaften und gemütlich vor den anderen „Flachländern“.
Leider hat Blankenese noch 18 Sekunden Vorsprung vor uns (12. Platz), aber die holen wir heute noch.

Daumen Drücken, jetzt geht’s los zum Staffellauf. Hier treten unsere 4 schnelleren Kids (Valeria Vild, Marwa Djibril, Yarek Hryshchenko und Ibrahim Khawri) hintereinander an.

Heute Abend gibt’s das endgültige Update und dann geht’s auch schon los auf den Rückweg – eine lange Busfahrt zurück über Nacht.

Teu teu teu
Matthias Meiering

Letzter Trainingstag vor dem Wettkampf!

Heute war noch ein letzter Trainingstag – vor allem aber ein vielfältiger und aufregender Tag!
Gestartet sind wir wie im Flug: Wir durften bei den Skispringern (4.-6. Klasse) zuschauen und mächtig staunen, wie weit die Kleinen auf der kleinen Schanze schon fliegen konnten! 
Nach dem Mittagessen durften wir dann auch tatsächlich mit den Ski auf den Schnee! Es gab genug, um zu kurz trainieren, aber nicht genug, um langes und vielfältiges Training zu machen. Aber immerhin konnten wir so unter Romans Anleitung schon ein paar Mal die Strecke für die Wettkämpfe abfahren.
Gut, wenn Trainer wie Roman dabei sind, dann ist man als Lehrkraft meist recht entspannt.

Danach gab es viele spannende Informationen bei einem Quiz/ einer Rallye zu den olympischen Spielen – da gibt es auch einige tolle Preise zu gewinnen. Mal schauen, ob wir unter den Glücklichen sind 🙂
Abends gab es dann die Eröffnungszeremonie. Ähnlich wie in den großen Eröffnungen der olympischen Spiele wurde das Feuer zur Bühne getragen, gefolgt von allen Schulen nach Bundesländern geordnet – wir sind also der hamburgischen Flagge hinterhergelaufen.

Falls ihr auch auf YouTube mitschauen wollt, das ganze wird auch sukzessive mitgeschnitten und hier veröffentlicht: @jugendtrainiert
Da leiste ich allerdings keine redaktionelle Gewähr, dass wir prominent vertreten sind, allerdings könnt ihr damit auch SuS einen kleinen Eindruck geben.
Morgen wird’s zum ersten Mal hier ernst, da treten alle unsere Kids für den ersten Wettbewerb an!
Daumen gerückt halten bitte 🙂