Beratungslehrkräfte

Unsere Arbeit

Unsere Arbeit als Beratungslehrkräfte gehört zum festen Bestandteil des schulischen Beratungsangebotes der Geschwister Scholl Stadtteilschule.

Wir bieten eine anliegenorientierte, ergebnisoffene, vertrauliche und lösungsorientierte Beratung an für die Schüler*innen, Sorgeberechtigte und Lehrkräfte an.

Kontakt

Kerstin Engler-Riebow
Beratungslehrkraft

E-Mail: kerstin.engler-riebow@gsst-hh.de

Anlässe und vielfältige Gründe

Die Anlässe der professionellen Beratung sind vielfältig und es ergeben sich verschiedene Beratungsbedarfe in einem Spannungsfeld zwischen Individualisierung und den Anforderungen des Sozialen Lernens bei einer wachsenden Heterogenität der Schüler*innenschaft.

Wir als Beratungslehrkräfte bieten Beratungsangebote in besonderen Situationen und Konstellationen an:

  • Einzelfallberatung für Schüler*innen, Sorgeberechtigte und Lehrkräfte
  • Schulklassenbezogene Beratung
  • Konfliktmoderation
  • Intervision für das Kollegium
  • Einführung des Klassenrates
  • Diagnostik
  • Unterstützung bei besonderen Problemlagen im sozialen Bereich z.B. Auffälligkeiten im Erleben und Verhalten von S*S, Auffälligkeiten im Sozial-, Lern- und Arbeitsverhalten, Identitätsfindungsprozessen, (erzieherische) Probleme im schulischen Kontext, Mobbing, Absentismus, Gewaltvorfälle, Drogen- und Suchtprobleme, Kindeswohlgefährdung, Diskriminierung und Rassismus,…
  • persönliche Krisensituationen
  • in schulischen Krisen und Großschadensereignissen
  • Prävention und Intervention.

Prinzipien der Beratung

Unsere Prinzipien der Beratung sind:

  • Neutralität und Allparteilichkeit: Die Offenheit gegenüber unterschiedlichen Sichtweisen wird bewahrt.
  • Vertraulichkeit: In der Beratung mitgeteilte persönliche Inhalte sind vertraulich.
  • Anliegenorientierung: Die Beratungslehrkraft wird tätig, wenn ein Anliegen an sie gerichtet wird.
  • Systemische Sicht und Lösungsorientiertheit sowie Ergebnisoffenheit der Beratung: Bei der Umsetzung von Lösungsideen steht die Eigenverantwortlichkeit und damit die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund.
  • Transparenz: Kriterien und Methoden der Beratung werden transparent kommuniziert.
  • Freiwilligkeit: Die Beratung darf nicht auf Anweisung hin stattfinden und kann jederzeit beendet werden.
  • Vernetzung und außerschulische Kooperation: In der Beratung unterstützen die Beratungslehrkräfte die Kontakte der Schulen zu anderen Einrichtungen. Insbesondere kooperieren sie fallbezogen (unter Wahrung der Vertraulichkeit) mit außerschulischen, beratenden Institutionen.

Schul-Homepage der GSST Hamburg