Abitur – Deine Chance

Kurzinterview mit Junayd Veder, „Frauendorfer Förderstiftung“ – Stipendiat

Wie bist du auf die Idee gekommen, dich bei dem Stipendienprogramm zu bewerben?
Bei dem Programm „Mehr Migranten werden Lehrer“ wurde ich auf die Idee gebracht. Meine Lehrerin und meine Schwester haben mich motiviert mich zu bewerben und eine Koordinatorin des Mentorenprojekts, für das ich mich engagiere, hat mir bei der Bewerbung geholfen.

Was bedeutet es für dich, ein Stipendiat/eine Stipendiatin zu sein?
Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt. Ich schätze es auch, weil viele sich so etwas wünschen würden.

Auf welche Weise wirst du/wurdest du durch das Schülerstipendium gefördert?
Ich konnte schon viele neue Kontakte knüpfen, Ausflüge machen, Bildungsseminare besuchen, außerdem bekomme ich durch das Programm schulische und finanzielle Unterstützung.

Ab welchem Schuljahr kann man sich bei deinem
Stipendienprogramm bewerben?
Gefördert werden Schülerinnen und Schüler, die die
Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe besuchen (11.
Klasse der Stadtteilschule).

Wie sieht deiner Meinung nach eine erfolgreiche Bewerbung
aus?
Wichtig ist, dass man viel Persönliches über sich sagt und auf Zertifikate, Erfolge und besondere Fähigkeiten hinweist. Man sollte die Bewerbung frühzeitig abschicken und in „Schönschrift“ schreiben.

Wie engagierst du dich?
Ich war früher Streitschlichter, bin aktuell im Abiballkomitee, Skilanglauftrainer und habe schon häufiger an außerschulischen Seminaren teilgenommen (z.B. „Mehr Migranten werden Lehrer“).