Deutsche SchülerAkademie

Das Stipendium „Deutsche SchülerAkademie“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kultusministerkonferenz und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vergeben.

Bei der Deutschen SchülerAkademie handelt es sich um ein außerschulisches Programm zur Förderung besonders leistungsfähiger und motivierter Schülerinnen und Schüler. Die Akademien finden in den Sommerferien statt und dauern jeweils 16 Tage. Sie bestehen aus bis zu sechs Kursen mit Themen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen. Die fachliche Arbeit in den Kursen wird durch zahlreiche kursübergreifende Angebote (z.B. Sport, Musik, Theater, Exkursionen, Vorträge) ergänzt.

Kurzinterview mit Pia Mandelbaum , „SchülerAkademie“ –Stipendiatin

Wie bist du auf die Idee gekommen, dich bei dem Stipendienprogramm zu bewerben?
Ich wurde von einer engagierten Lehrerin vorgeschlagen und habe mich nach der ausführlichen Auseinandersetzung mit der Schülerakademie um einen Platz beworben.

Was bedeutet es für dich, ein Stipendiat/eine Stipendiatin zu sein?
Es bedeutet mir sehr viel, dass andere in mir förderungswürdige Talente sehen und mich aktiv in der Entfaltung dieser unterstützen wollen.

Auf welche Weise wirst du/wurdest du durch das Schülerstipendium gefördert?
Die Schülerakademie war zwar nur ein einmaliges Ereignis,
wirkt aber in der Erinnerung nach. Mir wurden viele neue
Denkanstöße mit auf den Weg gegeben und dank meiner
ehemaligen Kursleiter wurde der Kontakt zwischen mit und
der Studienstiftung des deutschen Volkes hergestellt.

Ab welchem Schuljahr kann man sich bei deinem
Stipendienprogramm bewerben?
Um sich bei der Schülerakademie zu bewerben muss man: die
11. oder 12. Jahrgangsstufe von Schulzweigen, die mit der 13.
Jahrgangsstufe enden (G9) besuchen, bzw. die 10. oder 11.
Jahrgangsstufe von Schulzweigen, die mit der 12. Jahrgangsstufe enden (G8).

Wie sieht deiner Meinung nach eine erfolgreiche Bewerbung aus?
Ich denke Ehrlichkeit ist ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Bewerbung. Authentizität hinterlässt einen stärkeren Eindruck als zurechtgelegte “Musterantworten“. Außerdem: Man sollte sich nicht schämen sich selbst positiv darzustellen. Das hat nichts mit Selbstverliebtheit zu tun, sondern zeugt von einer gesunden Selbstwahrnehmung.

Wie engagierst du dich?
Ich bin an unserer Schule an dem Mentoren-Projekt beteiligt, d.h. ich gebe einer jüngeren Mitschülerin Nachhilfe und unterstütze sie sozial-emotional. Zudem wirke ich in der Koordination dieses Projektes mit.